Kameras als elektronische Butler

Das eigene Heim kann mit einer Überwachungskamera nicht nur sicherer gemacht werden, sie kann auch als elektronischer Butler dienen. Denn moderne Technik und Künstliche Intelligenz lesen aus den Kameradaten heraus, dass sich jemand der Tür nähert und übertragen das Bild per App entweder direkt an den Besitzer oder zum Beispiel auf den Fernseher, wenn die Familie gerade einen Film schaut. Dann kann man entscheiden, ob man die Tür öffnet oder erst mal nachfragt was das Anliegen ist.

Es gibt sogar erste Bemühungen, per Kamera den Eintritt freizuschalten. Dazu muss die Kamera ein Gesicht erkennen und dann mit der Datenbank abgleichen. Damit man nicht einfach ein Foto hochhält, können neue Geräte auch die Tiefe des Bildes messen, ähnlich wie schon bei Smartphones.

Schon einfache Türklingeln haben eine Kamera, die man auf einen Nachtmodus stellen kann, der dann per Infrarot die Umgebung abtastet und Verdächtiges meldet. Man kann sogar die Bereiche einstellen die die Kamera ignoriert (weil hier zum Beispiel die Nachbarskatze immer herumschleicht).

Die Kamera kann aber auch zu Hause Daten aufzeichnen, auf Knopfdruck Bilder von den schlafenden Hunden schicken (ja, sie kann auch erkennen was ein Hund ist), oder aus dem Fenster schauen ob es regnet.

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